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Die DGPFG versteht sich als Plattform, auf der alle Mitglieder Projekte und Ideen vorstellen können.

Abgeschlossene Projekte

PFP – Psychosomatische Forschung in der Praxis – hat sich eine Gruppe von niedergelassenen Frauenärztinnen benannt, die aus der Praxis heraus ihre Arbeit hinterfragen wollen. Die Gruppe traf sich von 2008 bis 2014 jährlich im Rahmen der DGPFG-Tagung im Forum „Forschung aus der Praxis“
Ein erstes Projekt zum Thema „Wieviel Empathie kommt an?“ wurde im März 2009 auf der DGPFG-Tagung in Salzburg vorgestellt, Veröffentlichung im Tagungsband. Das nächste Projekt beschäftigte sich mit dem Thema Wechseljahre: Wie sind Frauen, die in psychosomatisch-orientierten frauenärztlichen Praxen betreut werden, informiert über diesen Lebensübergang, und wie gehen sie mit dieser Zeit und mit eventuellen Beschwerden um? Die Ergebnisse wurden auf der DGPFG-Tagung in Hamburg 2011 vorgestellt und im Frauenarzt veröffentlicht.
Das Forum „Forschung in der Praxis“ hat auf der Tagung 2014 in Bochum erneut getagt, es gibt weiter viel Interesse an praxisbezogener Versorgungs-Forschung, aber kein aktuelles Projekt.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder die Forschungs-Gruppe wieder aktivieren  wollen, wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Schumann ClaudiaSchumann@t-online.de

 Im Netzwerk „Gewalt in der Schwangerschaft. Schwanger nach Gewalt“ sind Frauen und Männer aus verschiedenen Berufen und Einrichtungen zusammengeschlossen, die in ihrer Arbeit mit dem Thema Schwangerschaft und Gewalt konfrontiert sind.