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Forschungsstipendium

Ausschreibung
Das Sti­pen­di­um dient der Förderung qualifizierter jüngerer WissenschaftlerInnen. Es wird für ein umgrenztes Forschungsvorhaben im Bereich der Psychosomatischen Frauenheilkunde bewilligt, das selbstständig oder unter Anleitung einer qualifizierten WissenschaftlerIn bearbeitet werden soll und die langfristige wissenschaftliche Forschung der StipendiatIn unterstützt.

Das Stipendium dient als Beitrag für Sachmittel und/oder persönliche Aufwendungen mit dem Ziel der Förderung  wissenschaftlicher Forschung.
Es wird für 6 Monate vergeben, dafür ist ein För­der­be­trag von 3.000 Euro vor­ge­se­hen.

Anforderungen an das Projekt
Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau.
Die Stipendiaten müssen Mitglieder der DGPFG sein.

Antragstellung

  1. Der Antrag muss bis spätestens 31. Dezember 2017 bei der Geschäftsstelle der DGPFG e.V. eingegangen sein.
  2. Der Antrag sollte nach den Richtlinien der DFG in kurzer präziser Form gehalten sein:
    a) Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf
    b) Thema des Forschungsvorhabens
    c) Zusammenfassung (maximal ½ DIN A4 -Seite)
    d) Bisherige Ergebnisse und eigene Vorarbeiten
    e) Ziele und Arbeitsprogramm
    g) Eigene Publikationen zum Thema, sofern vorhanden.
  3. Der Antrag ist in digitaler Form an die Geschäftsstelle einzusenden.
  4. Am Ende des Förderungszeitraums ist dem Vorstand unaufgefordert ein kurzer Abschlussbericht vorzulegen.

Auswahl und Entscheidung
Über Anträge im Rahmen des Forschungs-Stipendiums entscheidet eine Kommission, die aus dem Präsidenten (oder der Vizepräsidentin) der Gesellschaft, der Leiterin des Referates Junges Forum und einem Mitglied des Beirats besteht. Die Mitglieder der Kommission werden vom Vorstand ernannt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Forschungsstipendium PDF

Bisherige Forschungsstipendien

Mit diesem Sti­pen­di­um fördert die Gesellschaft qualifizierte jüngere WissenschaftlerInnen. PreisträgerInnen waren in den vergangenen Jahren:

2017

Dr. Kathrin Schuck
„Körperbildstörungen: Modifikationen von körperbezogenen Vermeidungstendenzen
zur Verbesserung der Körperakzeptanz bei Frauen mit Körperunzufriedenheit“

PD Dr. med. Stephanie Wallwiener
„Prelax- Eine prospektive, online basierte Längsschnittstudie im Mixed-Methoden Design“

cand. med. Katharina Schramm
„Einstellung zu neuen fetalen Überwachungsmöglichkeiten in der Schwangerschaft – eine prospektive Monozenterstudie für neue Interventionsmöglichkeiten im Zeitalter der Telemedizin- EIS-Studie“


2016

Dr. rer. nat. Janine Bayer
Dipl.-Psychologin
„Entwicklung eines kognitiven Modells der Wirkung von Östrogen“


Gemeinsames Projekt
Sabine Striebich
Dipl. Med. Päd.
„Gedanken und Gefühle schwangerer Frauen im Hinblick auf ihre bevorstehende Geburt: Entwicklung und Validierung eines deutschsprachigen Fragenbogens zur standardisierten Selbsteinschätzung“

Elke Mattern
M. Sc.
„Angst vor der Geburt: Bedürfnisse und Wünsche von schwangeren Frauen in Deutschland und die Perspektive von Hebammen – eine rekonstruktive qualitative Studie“


2015

Sophie Strozyk
„Einflussfaktoren auf die postoperative Genesung, Leistungsfähigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität – eine prospektive vergleichende Beobachtungsstudie bei gynäkologisch operierten Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Berlin“


2014

Dr. med. Sarah Schott
„Akzeptanz und Inanspruchnahme einer intensivierten Vor- und Nachsorge im Rahmen des Hochrisikoprogramms für familiären Brust- und Eierstockkrebs in Bezug auf die individuelle Risikowahrnehmung“

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